News aus Japan, China und Korea

Dossier: Fukushima

  • Unerwünschter Reis

    27. April 2013    

    Zwei Jahre nach der AKW-Katastrophe lagern in der Präfektur Fukushima noch immer 17’000 Tonnen kontaminierter Reis. Die Entsorgung bereitet den Behörden aus verschiedenen Gründen Probleme.

  • Ein AKW vor Gericht

    19. April 2013    

    Erstmals seit Fukushima musste ein Gericht in Japan über die Sicherheit des AKW Oi befinden, das als einziges noch in Betrieb steht. Das Urteil gibt viel zu reden.

  • Das Ende des Stromsparens

    10. April 2013    

    Zum ersten Mal seit der AKW-Katastrophe von Fukushima will die Regierung diesen kommenden Sommer auf offizielle Stromsparmassnahmen verzichten. Es ist ein Entscheid mit Signalwirkung.

  • Kritik am Atomjungen

    9. April 2013    

    Der Manga Tetsuwan Atomu (Astro Boy) deutete in den 50ern Japans die atomare Technologie positiv um. Nach Fukushima kam Kritik an der Geschichte von Manga-Gott Osamu Tezuka auf. Seine Tochter wehrt sich.

  • Der AKW-Milliardendeal

    5. April 2013    

    Japans AKW-Bauer drängen ins Ausland. Mitsubishi Heavy Industries steht kurz davor, einen Milliardendeal in der Türkei abzuschliessen – trotz aller Sicherheitsbedenken.

  • Besuch in der Geisterstadt

    30. März 2013    

    Google Street View ermöglicht seit dieser Woche einen fotografischen Einblick in die Sperrzonenstadt Namie in Fukushima. Ihr Bürgermeister erklärt die Beweggründe dieser Aktion.

  • Eine dreigeteilte Sperrzone

    27. März 2013    

    Die Regierung teilt einige Gemeinden in Fukushimas Sperrgebiet in neue Zonen ein, so zuletzt geschehen in Tomioka. Damit soll die Hoffnung auf eine Rückkehr am Leben erhalten bleiben.

  • Vom Handy- zum Solarkönig

    22. März 2013    

    Masayoshi Sons Softbank hat sich bislang als Telekomunternehmen einen Namen gemacht. Nun plant es den Bau des grössten Solarkraftwerks des Landes.

  • Der grösste Tank der Welt

    15. März 2013    

    Japans Nachfrage nach Gas ist seit Fukushima massiv angestiegen. Ein Energielieferant hat sich mit einem gigantischen Bauprojekt dieser Situation angepasst.

  • Woher kommt mein Essen?

    14. März 2013    

    Auch zwei Jahre nach der AKW-Katastrophe schauen viele japanischen Konsumenten ganz bewusst auf die Herkunft der Lebensmittel – besonders bei vier Produkten.

  • Touristenort Fukushima?

    12. März 2013    

    Die Aufräumarbeiten im AKW Fukushima werden noch Jahre andauern. Eine Gruppe macht derweil einen gewagten Vorschlag: die Atomruine soll dereinst zur Touristenattraktion werden.

  • Der AKW-Milliarden-Poker

    28. Februar 2013    

    In Japan sind immer noch 48 der 50 Reaktoren abgeschaltet. Die AKW-Betreiber investieren Milliarden, um sie den neuen Sicherheitsanforderungen anzupassen.

  • Noch halb so viel Trümmer

    24. Februar 2013    

    Über 20 Millionen Tonnen Schutt und Erde hat der Tsunami am 11. März 2011 verursacht. Die Entsorgungsarbeiten halten auch zwei Jahre danach an – und es gibt noch immer viel zu tun.

  • Der Trockeneis-Roboter

    17. Februar 2013    

    Die Regierung in Tokio fördert die Entwicklung von Robotern, die im AKW Fukushima eingesetzt werden sollen. Die neuste Erfindung: ein Roboter, der ganz ohne Wasser dekontaminiert.

  • Japanische AKW für den Ölstaat

    11. Februar 2013    

    Japans Atombranche sucht seit Fukushima ihre Zukunft im Ausland. Saudi-Arabien könnte der nächste Grosskunde für japanische AKW werden. Dahinter steckt auch strategisches Kalkül.