News aus Japan. Von Jan Knüsel.

Dossier: Kyoto

  • Die automatisierte Gemüsefabrik

    25. August 2015    

    In der Welt von Spread aus Kyoto braucht es keinen Bauern mehr. Die Firma bietet schon bald Kopfsalat an, der vollautomatisch produziert wird. Das Konzept soll verschiedene Probleme lösen helfen.

  • Kyoto zur Nummer 1 gekürt

    10. Juli 2015    

    Für einmal ist es nicht Tokio: Ein US-Reisemagazin hat Kyoto, die alter Kaiserstadt, zur weltweit besten städtischen Reisedestination erklärt. In die Bewertung flossen ausschliesslich touristische Faktoren.

  • Die lebenswerteste Stadt der Welt

    13. Juni 2015    

    Tokio ist im aktuellen Ranking des «Monocle»-Magazins neu die «lebenswerteste Stadt der Welt». Es sind die Gegensätze, die diese Stadt so attraktiv machen.

  • Kimono und Rap

    31. Mai 2015    

    Mini-Dok – Shinya Yamada ist ein Kimono-Hersteller aus Kyoto. Doch einmal im Jahr bricht er aus dieser Welt aus – um in New York zu rappen.

  • Mit Taxis gegen Überfälle

    7. Januar 2015    

    Während der Nachtstunden zählen die Convenience Stores am meisten Überfälle. In Kyoto haben Taxis die Sicherheit in den Minimärkten drastisch verbessert, ohne dabei viel zu machen.

  • Das Jahr in einem Schriftzeichen

    13. Dezember 2014    

    Jedes Jahr wählen die Japaner die Schriftzeichen, die die vergangenen zwölf Monate am besten umschreiben. Das diesjährige Sieger-Kanji ist für Premier Shinzo Abe kein gutes Zeichen.

  • Die Niederlage der Rassisten

    11. Dezember 2014    

    In Japan wurden Hassreden gegen Minderheiten bislang toleriert. Nun hat der Oberste Gerichtshof des Landes ein womöglich wegweisendes Urteil gegen solche diskriminierende Aktionen gefällt.

  • Tax-Free im Minimarkt

    3. Dezember 2014    

    In Japan gehören nun auch Lebensmittel und andere billige Produkte zur Palette der Tax-Free-Güter. Seven-Eleven reagiert auf diese Neuerung – mit einem Spezialdienst für Touristen.

  • Die letzten Geishas

    29. November 2014    

    Geishas werden in Japan immer weniger. Im Tokioter Traditionsviertel Akasaka gibt es nur noch 23. Fast drei Jahrzehnte wurde hier keine Geisha mehr ausgebildet. Doch nun schöpft man wieder Hoffnung.

  • Nächtliche Herbstfarben

    19. November 2014    

    Retweeted – Der Kiyomizudera-Tempel in Kyoto gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Japans. Im Herbst macht eine spezielle Beleuchtung die Anlage zu einer nächtlichen Attraktion.

  • Grossrazzia auf dem Campus

    15. November 2014    

    Mit 120 Polizisten in Vollmontur wurde diese Woche das Wohnheim der Universität Kyoto durchsucht. Die Razzia gegen eine radikale Studentenbewegung steht sinnbildlich für einen Wandel in der Gesellschaft.

  • Ein Fisch im Hotdog

    7. Oktober 2014    

    Retweeted – Im Kyoto Auqarium werden Fische nicht nur gezeigt, sondern auch gleich serviert – in Form eines ungewöhnlichen Hotdogs.

  • Bentō-Art: Wenn aus Essen Kunst wird

    19. September 2014    

    Retweeted – Die japanische Lunchbox ist ein fester Bestandteil der japanischen Esskultur. Ein Mann hat daraus eine Kunstform gemacht.

  • Die Mega-Burger-Pizza

    10. September 2014    

    Retweeted – Es gibt den Cronut, den Ramen-Burger oder den Tsukemen-Burger. In Kyoto haben derweil der Hamburger und die Pizza zu einer kulinarischen Kombination zusammengefunden.

  • Ein Riesensalamander auf Abwegen

    5. Juli 2014    

    Retweeted – Ein Fussgänger am Kamo-Fluss in Kyoto staunte nicht schlecht, als er am Wegrand ein urtümliches Tier zu Gesicht bekam.

  • Wenn eine Universität Kinki heisst

    23. Mai 2014    

    Der Begriff «Kinki» beschreibt in Japan die Grossregion Osaka, Kyoto, Kobe und Nara. Auf Englisch hat «kinky» jedoch eine schlüpfrige Bedeutung. Für die Universität Kinki wurde dies zum Problem.

  • Gratis-Wifi in Japan

    29. Januar 2014    

    Wer schon einmal in Japan zu Besuch war, der weiss: Kostenlose WLAN-Hotspots an öffentlichen Orten sind spärlich gesät. Doch langsam tut sich was in den japanischen Grossstädten.

  • Das Spezialvisum für Kyoto

    2. Januar 2014    

    Dank einer neuen Visumskategorie können ausländische Köche künftig in einem traditionellen japanischen Restaurant arbeiten. In Kyoto wird der Anfang gemacht.

  • Die Ermordung des Gyoza-Königs

    20. Dezember 2013    

    Der 72-jährige Takayuki Ohigashi hatte «Gyoza no Ohsho» zu einer landesweiten Restaurantkette aufgebaut. Nun ist er vor seinem Arbeitsort kaltblütig erschossen worden. Der Mord gibt viele Rätsel auf.

  • Alleine essen, alleine singen

    30. Juli 2013    

    Einzelsitze und Trennwände: In Japan gibt es immer mehr Dienstleistungen, die sich ganz nach den Bedürfnissen der Einzelgänger ausrichten. Selbst in den Universitätskantinen macht der Trend nicht halt.