News aus Japan, Taiwan und China

Dossier: Naturkatastrophe

  • Eine Szenerie wie 2011

    28. August 2014    

    Auch eine Woche nach den verheerenden Schlammlawinen in Hiroshima geht die Suche nach Vermissten weiter. Eine Foto-Reportage aus dem Krisengebiet.

  • Ein 23 Meter hoher Tsunami

    27. August 2014    

    Gewöhnlich steht die Erdbeben- und Tsunami-Gefahr an Japans Pazifikküste im Zentrum. Dabei könnte die Region am Japanischen Meer genauso von einer Riesenwelle getroffen werden, wie eine Studie zeigt.

  • Eine lebensrettende Technik

    28. Juli 2014    

    «Uitemate» könnte auch Ihr Leben retten. Das Wort bedeutet «auf dem Wasser treiben und warten» und steht für eine Technik, die beim Tsunami Menschen vor dem Tod bewahrt hat.

  • Im Falle eines Erdbebens

    30. Mai 2014    

    Wissen Sie, wie man sich bei einem Erdbeben zu verhalten hat? Die Stadt Chiba hat dazu ein Handbuch für in Japan lebende Ausländer herausgegeben. Auch für Touristen sind die Infos äusserst nützlich.

  • Wenn Millionen Pendler stranden

    3. April 2014    

    Ein grosses Erdbeben in Tokio hätte Auswirkungen auf Bahn, Flugverkehr und auch auf Aufzüge. Das Transportministerium hat nun ein Szenario skizziert – und will schnell die Sicherheit verbessern.

  • Ein Warnsystem für alle Fälle

    31. August 2013    

    Erdbeben, Taifune, Vulkane, stürmische Regenfälle und meterhohe Schneefälle sind in Japan nichts Ungewöhnliches. Nun soll ein neues Warnsystem noch effizienter Menschenleben retten.

  • Ein Vulkan, der nie ruht

    20. August 2013    

    Der Sakurajima ist einer der aktivsten Vulkane Japans. Seit ein paar Jahren hat die Zahl der Ausbrüche noch einmal sprunghaft zugenommen. Für die nahe gelegene Stadt Kagoshima hat dies spürbare Auswirkungen.

  • Ein falscher Erdbebenalarm

    10. August 2013    

    Ein Erdbebenalarm der Stärke 7,8 gab die japanische Wetterbehörde über TV und Handy heraus. Der öffentliche Verkehr kam zum Stillstand. Doch dann passierte nichts.

  • Die Tsunami-Schutzklappe

    26. Mai 2013    

    Am 11. März 2011 hatten praktisch alle Tsunami-Schutzmauern und Schleusentore im Nordosten Japans versagt. Ein Forscherteam aus Kyoto hat nun eine neue Schutzmethode entwickelt.

  • Ein Erdbeben als Vorbote?

    14. April 2013    

    Seit 1995 hat die Erde in West-Japan nicht mehr so gebebt wie gestern. War dies nur ein Vorgeschmack auf das grosse Beben? Darüber streiten sich die Experten in Japan.

  • Einem Tsunami ausgeliefert

    4. März 2013    

    Wie gut ist Japan auf den nächsten Tsunami vorbereitet? Eine Studie zeigt, dass 21 Millionen Japaner in gefährdeten Küstengebieten leben, die höchstens 5 Meter über Meer liegen.

  • Noch halb so viel Trümmer

    24. Februar 2013    

    Über 20 Millionen Tonnen Schutt und Erde hat der Tsunami am 11. März 2011 verursacht. Die Entsorgungsarbeiten halten auch zwei Jahre danach an – und es gibt noch immer viel zu tun.

  • Street Views Unterwäsche-Prozess

    15. Juli 2012    

    Google Street View hat in Japan eine Schadenersatzklage hinter sich – wegen der Unterwäsche einer Dame. Trotz wiederholter Kritik hat der Dienst gerade nach dem Tsunami seine wahre Kraft unter Beweis gestellt.

  • Dem grössten Tsunami trotzen

    20. Mai 2012    

    In Japan arbeiten Firmen und Behörden an neuen Evakierungsstätten zum Schutz vor Tsunami. Neben neuartigen Türmen soll auch Unterirdisches entstehen.

  • Tokios Worst-Case-Szenario

    20. April 2012    

    Ein Expertenteam hat die möglichen Folgen eines schweren Erdbebens in Tokio prognostiziert. Die Ergebnisse lassen aufhorchen.

  • Die 34-Meter-Riesenwelle

    2. April 2012    

    Die Universität Tokio hat die Folgen eines Monsterbebens im Nankai-Graben berechnet. Der Schaden wäre viel grösser als bisher angenommen. Auch ein AKW wäre davon betroffen.

  • Ein Jahr danach

    11. März 2012    

    Exakt ein Jahr nach der Dreifachkatastrophe beläuft sich die Zahl der Vermissten noch auf über 3000. Viele von ihnen haben die Lokalbehörden inzwischen für tot erklärt.

  • Die drückende Ungewissheit

    14. März 2011    

    Premier Naoto Kan steht derzeit im Dauereinsatz. Bezüglich der Informationspolitik zur Reaktorkatastrophe wird mittlerweile auch Kritik laut.

  • Überschwemmungen, Erdbeben und Erdrutsche

    17. August 2010    

    In China häufen sich mit jedem Jahr die Zahl der Naturkatastrophen. Für Peking sind dies beunruhigende Vorzeichen, wie ein Blick in die Geschichte des Landes zeigt.

  • China und Amerika – vereint im Öl

    6. August 2010    

    In der chinesischen Hafenstadt Dalian sind im Juli zwei Pipelines explodiert. Der Unfall hat bereits ein grösseres Ausmass als der Exxon-Valdez-Unfall von 1989 angenommen.

  • Das lange Warten auf die tödliche Welle

    2. März 2010    

    Die japanische Wetterbehörde entschuldigt sich für die übervorsichtige Warnung. Die Experten streiten sich derweil über die richtige Vorgehensweise bei solchen Naturereignissen.

  • Nach dem Erdbeben

    18. Januar 2010    

    1995 erlebte die Hafenstadt Kobe ihre grösste Naturkatastrophe. Heute ist die Stadt so attraktiv wie nie zuvor.