News aus Japan, China und Korea

Dossier: Radioaktivität

  • Unerwünschter Reis

    27. April 2013    

    Zwei Jahre nach der AKW-Katastrophe lagern in der Präfektur Fukushima noch immer 17’000 Tonnen kontaminierter Reis. Die Entsorgung bereitet den Behörden aus verschiedenen Gründen Probleme.

  • Besuch in der Geisterstadt

    30. März 2013    

    Google Street View ermöglicht seit dieser Woche einen fotografischen Einblick in die Sperrzonenstadt Namie in Fukushima. Ihr Bürgermeister erklärt die Beweggründe dieser Aktion.

  • Woher kommt mein Essen?

    14. März 2013    

    Auch zwei Jahre nach der AKW-Katastrophe schauen viele japanischen Konsumenten ganz bewusst auf die Herkunft der Lebensmittel – besonders bei vier Produkten.

  • Der Trockeneis-Roboter

    17. Februar 2013    

    Die Regierung in Tokio fördert die Entwicklung von Robotern, die im AKW Fukushima eingesetzt werden sollen. Die neuste Erfindung: ein Roboter, der ganz ohne Wasser dekontaminiert.

  • Die Autobahn durch die Sperrzone

    4. September 2012    

    Eine wichtige Verkehrsader der Präfektur Fukushima verläuft genau durch die Sperrzone. Geht es nach den Behörden soll diese bald wieder befahrbar sein.

  • Die Sorge um Fukushimas Kinder

    28. August 2012    

    Ein Drittel der untersuchten Kinder in Fukushima zeigen Veränderungen in der Schilddrüse auf. Nun soll eine nationale Studie Klarheit schaffen.

  • Das Aus für Japans AKW-Koloss?

    27. August 2012    

    Kashiwazaki-Kariwa ist der Koloss unter Japans Atomkraftwerken. Eine Bürgerbewegung will per Referendum dessen Abschaltung herbeiführen. Die notwendigen Unterschriften dazu sind zusammen.

  • Fukushimas vergessenes AKW

    7. Juli 2012    

    Das heruntergefahrene AKW Fukushima Nr. 2 liegt nur 10 Kilometer südlich des havarierten AKW. Täglich arbeiten 2000 Arbeiter der Instandhaltung. TEPCO kostet das Milliarden. Eine Stilllegung will der Konzern verhindern.

  • Japans nukleare Ginza

    13. Juni 2012    

    Das AKW Oi in Fukui steht kurz davor, wieder in Betrieb genommen zu werden. Das hat wirtschaftliche Gründe. Keine andere Region in Japan unterhält mehr Kernkraftwerke.

  • Das Ende einer Illusion

    24. April 2012    

    Erstmals hat die Regierung in Tokio einen Zeitrahmen für die Dauer der Sperrzone publik gemacht. 3 Geisterstädte werden über 20 Jahre nicht mehr bewohnbar sein.

  • Polizisten für Fukushima gesucht

    13. April 2012    

    Die Polizei der Präfektur Fukushima sucht dringend neues Personal. Mit einem überraschend unverfälschten Plakat macht sie Werbung.

  • Windenergie aus Fukushima

    20. März 2012    

    Vor der Küste Fukushimas soll die grüne Energiezukunft Japans beginnen. Ein riesiger Windpark ist hier in Planung. Doch bereits regt sich Widerstand.

  • Lebensmittel auf dem Prüfstand

    13. März 2012    

    Die meisten Länder halten ein Jahr nach Fukushima an den Einfuhrregulierungen für japanische Lebensmittel fest. Nur 4 Nationen haben alle Restriktionen aufgehoben.

  • Wohin mit den Trümmerbergen?

    6. März 2012    

    In den Tsunami-Gebieten sammeln sich immer mehr Trümmerberge an. Kaum eine Stadt in Japan ist bereit, diesen Schutt entsorgen zu helfen – aus Angst vor Radioaktivität.

  • Sicher Fisch essen

    6. Februar 2012    

    Können Fische aus japanischen Gewässern noch bedenkenlos gegessen werden? Experten geben Antworten und auch die Supermärkte reagieren.