News aus Japan, Taiwan und China

Dossier: Radioaktivität

  • Polizisten für Fukushima gesucht

    13. April 2012    

    Die Polizei der Präfektur Fukushima sucht dringend neues Personal. Mit einem überraschend unverfälschten Plakat macht sie Werbung.

  • Windenergie aus Fukushima

    20. März 2012    

    Vor der Küste Fukushimas soll die grüne Energiezukunft Japans beginnen. Ein riesiger Windpark ist hier in Planung. Doch bereits regt sich Widerstand.

  • Lebensmittel auf dem Prüfstand

    13. März 2012    

    Die meisten Länder halten ein Jahr nach Fukushima an den Einfuhrregulierungen für japanische Lebensmittel fest. Nur 4 Nationen haben alle Restriktionen aufgehoben.

  • Wohin mit den Trümmerbergen?

    6. März 2012    

    In den Tsunami-Gebieten sammeln sich immer mehr Trümmerberge an. Kaum eine Stadt in Japan ist bereit, diesen Schutt entsorgen zu helfen – aus Angst vor Radioaktivität.

  • Sicher Fisch essen

    6. Februar 2012    

    Können Fische aus japanischen Gewässern noch bedenkenlos gegessen werden? Experten geben Antworten und auch die Supermärkte reagieren.

  • Der verstrahlte Neubau

    19. Januar 2012    

    In der japanischen Stadt Nihonmatsu wurde ein seit kurzem bezogener Wohnblock mit radioaktiv verseuchtem Beton errichtet. Noch schlimmer: Das Baumaterial wurde auch anderswo eingesetzt.

  • Masken gegen Strahlung

    4. Dezember 2011    

    Mit Masken halten sich Japaner Pollen, Bakterien und Viren und unerwünschte Blicke auf Distanz. Doch wie wirksam sind diese gegen radioaktive Strahlung?

  • Tepcos radioaktive Argumente

    27. November 2011    

    Der AKW-Betreiber verweigert einem Golfklub, dessen Gelände verstrahlt wurde, die Hilfe bei der Dekontaminierung. Die dortigen radioaktiven Substanzen seien nicht mehr in Tepcos Besitz, argumentiert der Konzern vor Gericht.

  • Vergraben und vergessen

    20. November 2011    

    In Tokio sind die Behörden wiederholt auf vergrabene radioaktive Substanzen gestossen, die früher industriell verwendet wurden. Deren Entsorgung ist aufwendig und teuer.

  • Verseuchter Reis

    18. November 2011    

    Eine Reissorte aus einer Region in Fukushima weist zu hohe Strahlenwerte aus. Dabei hatte noch im Oktober die Regierung die Ernte aus der ganzen Präfektur für sicher erklärt.

  • «Es wäre das Ende gewesen»

    14. November 2011    

    Der Direktor des havarierten AKW Fukushima 1 hat sich erstmals in einer Pressekonferenz geäussert. Seine Aussagen verdeutlichen, wie dramatisch die Lage nach dem 11. März war.

  • Die trügerische Ruhe in Fukushima

    13. November 2011    

    Hinter der Fassade beklagen sich die AKW-Rettungsarbeiter über schlechte Arbeitsbedingungen. Der hohe Verschleiss birgt eine zusätzliche Gefahr.

  • Ein Cyborg für Fukushima

    9. November 2011    

    Ein futuristischer Roboteranzug könnte den Rettungsarbeitern im AKW Fukushima beim Tragen schwerer Schutzwesten helfen. Asienspiegel hat bei den Entwicklern nachgefragt.

  • Verseuchte Erde

    1. November 2011    

    Japan setzt auf die Dekontaminierung der verstrahlten Böden in Fukushima. Doch wo diese abgetragenen Erdschichten dereinst gelagert werden, das weiss nicht einmal die Regierung.

  • Mini-Hotspots in Tokio

    19. Oktober 2011    

    In der japanischen Hauptstadt ist an einer Stelle auf einem Grundschulgelände eine erhöhte Strahlung gemessen worden. Es ist kein Einzelfall.