News aus Japan, China und Korea

Dossier: Tsunami

  • Kreisverkehr für den Notfall

    1. März 2013    

    Bislang standen Japans Verkehrsplaner dem Kreisverkehr skeptisch gegenüber. Doch die Tsunami-Katastrophe hat diesbezüglich zu einem Umdenken geführt.

  • Die Meisterin des Unscheinbaren

    26. Februar 2013    

    Wenn Rinko Kawauchi auf den Auslöser drückt, dann wird das Unscheinbare ersichtlich und das Alltägliche einzigartig. So fand die japanische Fotokünstlerin auf die Tsunami-Katastrophe ihre ganz besondere Antwort.

  • Noch halb so viel Trümmer

    24. Februar 2013    

    Über 20 Millionen Tonnen Schutt und Erde hat der Tsunami am 11. März 2011 verursacht. Die Entsorgungsarbeiten halten auch zwei Jahre danach an – und es gibt noch immer viel zu tun.

  • Nachbeben ohne Ende

    10. Januar 2013    

    Letztes Jahr wurden in Japan 3139 spürbare Erdbeben registriert. Bei weit mehr als der Hälfte handelte es sich noch immer um Nachbeben vom 11. März 2011.

  • Wenn der Tenno spricht

    24. Dezember 2012    

    An seinem Geburtstag lässt der japanische Kaiser traditionell das Jahr Revue passieren. Trotz seiner 79 Jahre und gesundheitlicher Probleme will er noch lange weitermachen.

  • Bange Momente

    8. Dezember 2012    

    Gestern bebte im Nordosten Japans die Erde so stark wie schon lange nicht mehr. Für das Land wurde es zum ersten grossen Test nach dem 11. März 2011.

  • Temporäre Dörfer für Fukushima

    15. Oktober 2012    

    Die Evakuierung der Sperrzone hat viele Gemeinden auseinandergerissen. Für diese Betroffenen setzt die Präfektur Fukushima nun auf ein neues Hausbau-Programm.

  • Der ausfahrbare Wellenbrecher

    9. Oktober 2012    

    Die japanische Hafenstadt Kainan bereitet sich gegen einen möglichen Riesen-Tsunami vor. Dabei setzt sie auf einen neu entwickelten Wellenbrecher.

  • Das schlimmste Erdbeben-Szenario

    31. August 2012    

    Die japanische Regierung hat ein Szenario für ein massives Erdbeben im Nankai-Graben skizziert. Der Schaden wäre gigantisch. 323’000 Menschen würden diese Katastrophe nicht überleben.

  • 263’727 weniger Menschen

    10. August 2012    

    Japan hat immer weniger Einwohner. Im letzten Jahr hat sich dieser Trend massiv verschärft. Gleichzeitig wird es in den japanischen Metropolen zunehmend enger.

  • Die Stadt der langen Leben

    30. Juli 2012    

    Erstmals nach 27 Jahren haben nicht mehr die Japanerinnen die höchste Lebenserwartung – auch wegen des Tsunami. Hongkongs Damen sind neu an der Spitze. Das ist kein Zufall.

  • Street Views Unterwäsche-Prozess

    15. Juli 2012    

    Google Street View hat in Japan eine Schadenersatzklage hinter sich – wegen der Unterwäsche einer Dame. Trotz wiederholter Kritik hat der Dienst gerade nach dem Tsunami seine wahre Kraft unter Beweis gestellt.

  • Die Büchse von Ishinomaki

    30. Juni 2012    

    Seit über 15 Monaten liegt ein riesiger büchsenförmiger vom Tsunami weggeschwemmter Lagerbehälter an einem Strassenrand in Ishinomaki. Nun soll er verschwinden.

  • Tourismus im Krisengebiet

    25. Juni 2012    

    In der vom Tsunami zerstörten Region entwickelt sich eine neue Marktnische: Der Katastrophentourimus. Japans Tourismusbranche scheint sich derweil langsam zu erholen, zwei Nationen sei Dank.

  • Die Tsunami-Kirche

    17. Juni 2012    

    Die in der Stadt Ishinomaki gelegene, älteste Holzkirche Japans wurde beim Tsunami stark beschädigt. Heute steht das Gebäude vor dem Zerfall.