So sieht die Zukunft aus: Ein Pfle­gero­bo­ter im Einsatz.

Japan hat einen ganz eige­nen Weg ent­deckt mit der Her­aus­for­de­rung einer über­al­tern­den Gesell­schaft fer­tig zu wer­den. So gab der Minis­ter für Gesund­heit, Arbeit und Sozia­les, Aki­ra Nagats­u­ma, am 19.Juli in einer Fern­seh­sen­dung von TV Asahi bekannt, dass ein Pro­jekt­team zur Rea­li­sie­rung von Pfle­gero­bo­tern im sozia­len Dienst ab Mit­te August ein­ge­setzt werde.

Um trotz die­ses gewag­ten Expe­ri­ments die not­wen­di­ge Sicher­heit zu garan­tie­ren, meint der Minis­ter, soll­ten auch ande­re Ämter und Ver­wal­tun­gen die Arbei­ten an dem Pro­jekt kontrollieren.

Japan will Vor­rei­ter bleiben

In einer Gesell­schaft mit einer zu tie­fen Gebur­ten­ra­te, sol­len die Pfle­gero­bo­ter den zukünf­ti­gen Man­gel an Arbeits­kraft kom­pen­sie­ren hel­fen. Auch inter­na­tio­nal sind ähn­li­che Pro­jek­te in der Erprobung.

Nagats­u­ma kom­men­tiert, dass Japan Vor­rei­ter in der Her­stel­lung von Robo­tern sein soll­te, um auch spä­ter eine Chan­ce zu haben die­sen Markt zu kon­trol­lie­ren. Bis 2013 soll das Pro­jekt in die Rea­li­tät umge­setzt wer­den. ad.