In Japan: Prak­ti­sches, Kuli­na­ri­sches und Kul­tu­rel­les in Kompaktform.

Sie kön­nen Japan auf zwei Arten berei­sen. Ent­we­der eilen Sie zu jeder Sehens­wür­dig­keit, die im Rei­se­füh­rer auf­ge­lis­tet ist, ste­hen stun­den­lang an, tre­ten sich gegen­sei­tig auf die Füs­se, geben sich mit Tou­ris­ten­re­stau­rants zufrie­den und fal­len am frü­hen Abend erschöpft ins Bett, ohne dass Sie mit Land und Men­schen wirk­lich inter­agiert haben.

Sie kön­nen aber auch in aller Ruhe in ein Hotel ein­che­cken, die Stadt und ihre Sehens­wür­dig­kei­ten in allen For­men in einem gemüt­li­chen Spa­zier­gang spon­tan ent­de­cken, all die klei­nen kuli­na­ri­schen Fein­hei­ten Japans erkun­den, ein Bier oder ein Sake in den unzäh­li­gen Mikro-Bars und Restau­rants genies­sen und mit den Men­schen ins Gespräch kom­men. Eine wun­der­ba­re, ereig­nis­rei­che Zeit ist Ihnen garantiert.

Sie ahnen es. Die letz­te­re Vari­an­te gefällt mir wesent­lich mehr. Basie­rend auf die­ser Phi­lo­so­phie habe ich einen Rei­se­be­glei­ter ver­fasst, der sich ganz den prak­ti­schen und kuli­na­ri­schen Din­gen des japa­ni­schen All­tags wid­met und sich von allen läs­ti­gen Adress­auf­lis­tun­gen, Sprach- und Kul­tur­be­leh­run­gen ent­le­digt. «In Japan» ist eine Navi­ga­ti­ons­hil­fe, die einem als Beglei­ter zur Sei­te steht, damit ein Spa­zier­gang durch Tokio, ein Restau­rant­be­such, oder eine Bahn­fahrt zum Erleb­nis und nicht zum unnö­ti­gen Stress­fak­tor wird.

Die klei­nen Tipps für den Reisealltag

Als Rei­sen­der soll­ten Sie sich von der ers­ten Minu­te an im japa­ni­schen All­tag wohl füh­len, ohne sich stän­dig ori­en­tie­ren zu müs­sen. So sind es oft die klei­nen, wert­vol­len Tipps, die einem die Rei­se erleich­tern. «In Japan» ist eine Zusam­men­stel­lung all die­ser essen­ti­el­len Hin­wei­se, die ich als Japan-Ken­ner stets auch mei­nen Freun­den mit auf die Japan-Rei­se gebe.

The­men wie Bahn, Bus, Flug­zeug, Geld­au­to­ma­ten, stän­di­ger Inter­net­zu­gang, Essen, Gad­gets, Hotels, Airb­nb, Shop­pen, Baden, Natur­ka­ta­stro­phen, Auto­ma­ten, Lunch­box, entfzif­fer­te Kli­m­an­la­gen, Post, Lie­fer­ser­vice, Lunch­bo­xen, Restau­rants, Mikro­bars, Nacht­le­ben und vie­les mehr wer­den auf kom­pak­ten 160 Sei­ten abgedeckt.

Klei­ne Beob­ach­tun­gen aus dem Alltag

Dane­ben bie­tet «In Japan» auch wis­sens­wer­te Infor­ma­tio­nen über all­täg­li­che, gesell­schaft­li­che Beob­ach­tun­gen, die Sie auf der Stras­se, in den Restau­rants oder auch in der Bahn machen wer­den. Denn zu einem Gross­teil Ihrer Rei­se­zeit wer­den sind nicht von Tem­peln und Muse­en, son­dern vom facet­ten­rei­chen, krea­ti­ven All­tag umge­ben sein.

Die vie­len Schrift­zei­chen, die spre­chen­den Maschi­nen, eine Mas­se von Men­schen in Anzü­gen und Uni­for­men, der Anstand der Japa­ner, die orga­ni­sier­te urba­ne Über­be­völ­ke­rung und die Ruhe der länd­li­chen Gebie­ten wer­den auf­fal­len. Sie wer­den über die unzäh­li­gen Gast­stät­ten und Cafés, aber auch über die futu­ris­ti­schen Toi­let­ten stau­nen und schnell ein­mal die Fein­hei­ten und Details des All­tags entdecken.

Essen, essen, essen

«In Japan» ver­schafft Ihnen aus­ser­dem einen Über­blick über die viel­fäl­ti­ge Ess­kul­tur, damit es nicht nur beim Sushi bleibt. Denn wer sich ein­mal mit Japan ange­freun­det hat, der freut sich am meis­ten auf die Ess­kul­tur des Lan­des und ver­gisst genüss­lich den Rest. Bei 140’000 Restau­rants allei­ne in Tokio machen Restau­rant­emp­feh­lun­gen jedoch wenig Sinn. Statt­des­sen bie­tet «In Japan» eine Navi­ga­ti­ons­hil­fe durch die Welt der japa­ni­schen Gas­tro­no­mie und eine Über­sicht über die kuli­na­ri­sche Viel­fäl­tig­keit des Lan­des, damit Sie sich in jedem Vier­tel wohl fühlen.

Mit «In Japan» tau­chen Sie in die Gesell­schaft ein und fah­ren nicht ein­fach an ihr vorbei.

«In Japan» ist ganz im Stil von Asi­en­spie­gel ein voll­stän­dig unab­hän­gig pro­du­zier­tes Buch. Sie kön­nen es hier kau­fen (wir lie­fern in alle Län­der). Mit dem Buch­kauf unter­stüt­zen Sie auch direkt die Finan­zie­rung des Blogs Asi­en­spie­gel, in dem Grün­der Jan Knü­sel seit 2010 täg­lich über Japan berich­tet. Mehr zum Buch: inja​pan​.ch