Food Film – Japans Ess­kul­tur ist spä­tes­tens seit dem Doku­men­tar­film Jiro Dreams of Sushi welt­be­rühmt. Der Gui­de Miche­lin über­schüt­tet die japa­ni­schen Chef­kö­che der­art mit Aus­zeich­nun­gen und Ster­nen, dass es man­chen unan­ge­nehm wird. Die UNESCO hat die tra­di­tio­nel­le japa­ni­sche Küche gar zum Welt­kul­tur­er­be erklärt. Und Tokio besitzt die ver­mut­lich viel­fäl­tigs­te Restau­rant­kul­tur überhaupt.

Doch eine Küche geht in die­ser Fas­zi­na­ti­on regel­mäs­sig ver­ges­sen. Die Japa­ner nen­nen die­se Katei Ryo­ri, die häus­li­che Küche. Zumeist steht die japa­ni­sche Mut­ter, die Oka­san, am Ursprung die­ser Koch­kunst. Die Viel­falt des fami­liä­ren Spei­se­plans reicht von tra­di­tio­nell japa­nisch bis zu inter­na­tio­nal. Katei Ryo­ri ist sim­pel und zugleich unschlag­bar gut. Hier beginnt die Lei­den­schaft von jedem japa­ni­schen Gour­met. Sehen Sie hier­zu einen kur­zen Film, der dem Katei Ryo­ri und sei­nen Chef­kö­chin­nen gewid­met ist (sie­he oben).

Übri­gens kann man auch als Tou­rist in die Welt der häus­li­chen Küche ein­tau­chen. Die Web­site Nago­mi Visit bie­tet einem die Mög­lich­keit, von einer japa­ni­schen Fami­lie bekocht zu werden.

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