Tot­to­ri am Japa­ni­schen Meer ist auf der Prio­ri­tä­ten­lis­te eines Japan-Rei­sen­den nicht unbe­dingt weit oben. Sie ist bevöl­ke­rungs­mäs­sig mit 570’000 Ein­woh­nern die kleins­te aller Prä­fek­tu­ren. Die Land­wirt­schaft spielt hier noch eine wich­ti­ge Rol­le. Die Nashi-Bir­nen aus Tot­to­ri sind im gan­zen Land bekannt. Und da gibt es noch die berühm­ten Sand­dü­nen an der Küs­te der Stadt Tot­to­ri. Es ist ein Natur­phä­no­men, das man in Japan in die­ser Grös­se und Schön­heit nur an die­sem Ort vor­fin­det. 16 Kilo­me­ter lang und 2 Kilo­me­ter breit ist die­se japa­ni­sche Wüs­te, die schon zahl­rei­che Dich­ter und Fil­me­ma­cher inspi­riert hat. Im Zen­trum ist ein läng­li­cher 50 Meter hoher spek­ta­ku­lä­rer Sand­hü­gel, der eine ein­drück­li­chen Aus­sicht aufs Japa­ni­sche Meer und die gesam­te Umge­bung erlaubt. Hier­zu ein kur­zer Film über einen win­di­gen Tag in den Dünen von Tottori. 

Klick hier, um Jans You­tube-Kanal zu abon­nie­ren. Vie­len Dank!