In vie­len Tei­len Japans ist end­gül­tig der Win­ter ein­ge­zo­gen. Auf Hok­kai­do, im Nor­den der Haupt­in­sel Hons­hu, in der Hoku­ri­ku-Regi­on am Japa­ni­schen Meer, in den japa­ni­schen Alpen auf der Haupt­in­sel sind in den letz­ten Tagen gleich meh­re­re Zen­ti­me­ter Schnee gefal­len. Auf der Nord­in­sel waren es stel­len­wei­se gar bis zu 90 Zen­ti­me­ter Neu­schnee. Und auch in der Kyo­to ist am 20. Janu­ar Schnee gefal­len, wenn auch nur weni­ge Zen­ti­me­ter. Doch dies reich­te aus, um die alte Kai­ser­stadt mit ihren unzäh­li­gen Tem­pel- und Schrein­an­la­gen für eini­ge Stun­den ganz in einem weis­sen Kleid erschei­nen zu las­sen. Auch der berühm­tes­te Tem­pel der Stadt, der Kin­ka­ku­ji (dt. der Gol­de­ne-Pavil­lon-Tem­pel) mit der pit­to­res­ken Umge­bung und dem Teich zeig­te sich von sei­ner bes­ten win­ter­li­chen Sei­te. Auch ande­re Anla­gen wie der Kiyo­mi­zu­de­ra sehen im Schnee noch schö­ner aus. Unzäh­li­ge Tou­ris­ten haben die­se ver­gäng­li­chen Momen­te in der alten Kai­ser­stadt auf Twit­ter festgehalten.

Der Gol­de­ne Tempel:

Die Kiyo­mi­zu-Tem­pel­an­la­ge:

Der Bam­bus­wald von Arashiyama:

Der Kifu­ne-Schrein:

Der Sil­ber­ne Tempel: