Der Japa­ner Shu­ni­chi Mat­suba erschafft als Hob­by-Diora­ma-Künst­ler Wel­ten im Mini­for­mat. Zumeist unbe­kann­te, oft schon abge­ris­se­ne Häu­ser aus den Städ­ten Otaru und Hako­da­te auf der Nord­in­sel Hok­kai­do, aber auch Stras­sen­bah­nen, Schif­fe und Autos sind sei­ne The­men. Der Detail­reich­tum sei­ner Model­le im Mass­stab 1:150 ist erstaun­lich. Selbst Was­ser­roh­re, Strom­zäh­ler, Blu­men­töp­fe und Geträn­ke­au­to­ma­ten eines Hau­ses bil­det er nach. Es fehlt an nichts. Man­che Wer­ke sind sogar klei­ner als ein Fin­ger­na­gel. Sei­ne Arbeits­pro­zess sowie sei­ne fer­ti­gen Model­le doku­men­tiert er auf Twitter.