Japans Star­bucks-Bau­wer­ke

*Der Star­bucks in Toyama*

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1996 eröff­ne­te Star­bucks im Tokio­ter Vier­tel Gin­za sei­nen ers­tes Café in Japan. Es bedurf­te kur­ze 18 Jah­re, um in jeder ein­zel­nen der 47 Prä­fek­tu­ren Japans einen Able­ger zu eröff­nen. Den Abschluss mach­te Star­buck in der Prä­fek­tur Tot­to­ri am Japa­ni­schen Meer. In der gleich­na­mi­gen Prä­fek­tur­haupt­stadt eröff­ne­te die Kaf­fee­haus­ket­te im Mai 2015 (Asi­en­spie­gel berich­te­te).

Der Tra­di­ti­on treu geblieben

Im gan­zen Land führt Star­bucks inzwi­schen über 1000 Kaf­fee­häu­ser. In Japan fällt zudem auf, dass das Unter­neh­men spe­zi­ell bemüht ist, ihre Neu­bau­ten der Umge­bung anzu­pas­sen. Dazu zählt bei­spiels­wei­se der Able­ger in der japa­ni­schen Klein­stadt Dazai­fu, der vom renom­mier­ten Archi­tek­ten Ken­go Kuma gebaut wur­de. Sei­ne Auf­ga­be war es «Tra­di­ti­on und Moder­ne mit natür­li­chen Mate­ria­len ver­schmel­zen zu lassen».

Hier­zu ent­warf Kuma in Anleh­nung an einen Schrein eine ele­gan­te Holz­struk­tur von der Laden­front bis ins Inne­re des Cafés. 2000 Holz­lat­ten wur­den dazu fein säu­ber­lich in einem kom­plex-ver­wo­be­nen Mus­ter ange­ord­net (Asi­en­spie­gel berich­te­te).

Gleich beim his­to­ri­schen Izu­mo-Schrein in der Prä­fek­tur Shi­ma­ne ist Star­bucks ähn­lich vor­ge­gan­gen. Hier hat das Unter­neh­men sein Café in ein tra­di­tio­nell japa­ni­sches Haus mit Holz­git­ter­fens­tern verpackt.

Das moder­ne Bauwerk

In Stadt Toy­a­ma liegt der­weil der Star­bucks, den das Unter­neh­men 2008 zum schöns­ten Able­ger welt­weit ernannt hat. Im Kan­sui-Park hat die Kaf­fee­haus­ket­te einen moder­nen offe­nen Bau errich­tet.

Eine Glas­front und eine Ter­ras­se ermög­li­chen den Besu­chern den frei­en Blick auf den Fugan-Kanal. Rund­her­um domi­niert die ruhi­ge Park­land­schaft. Eine Rei­he gros­ser Kirsch­bäu­me neben dem Star­buck sor­gen im Früh­ling für die per­fek­te Atmosphäre.

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