Eine grü­ne Müt­ze und einen grü­nen Schal hat die berühm­te Hachi­ko-Sta­tue vor dem Bahn­hof Shi­bu­ya in Tokio erhal­ten. Als grü­ner Weih­nachts­mann ver­klei­det sorgt sie für die ange­mes­se­ne Stim­mung am Jah­res­en­de. Die Ver­klei­dung ist Teil einer grös­se­ren fei­er­li­chen Beleuch­tungs­ak­ti­on in Grün auf dem gesam­ten Are­al, inklu­si­ve Weih­nachts­baum. Bezahlt hat dies eine Ver­ei­ni­gung von Laden­be­sit­zern rund um die Dogenz­a­ka-Ave­nue. Die Weih­nachts­be­leuch­tung in Shi­bu­ya ist noch bis 25. Dezem­ber zu sehen, wie die Shi­bu­ya Kei­zai Shim­bun berichtet. 

Seit 1934 gibt es an die­sem Stand­ort die Sta­tue, die an die bewe­gen­de Geschich­te von Japans treu­es­ten Hund Hachi­ko erin­nert (Asi­en­spie­gel berich­te­te).

Die zwei­te Statue

Übri­gens gibt es bereits in Tokio eine neue, zwei­te pro­mi­nen­te Hachi­ko-Sta­tue. Auf dem Cam­pus der Agrar­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Tokio ist Hachi­ko seit März 2015 zu sehen, wie er sein Herr­chen, Pro­fes­sor Hides­a­bu­ro Ueno, freu­dig begrüsst (Asi­en­spie­gel berich­te­te). Es ist ein sym­bo­li­sches Wie­der­se­hen über 80 Jah­re nach dem Tod des Hun­des und soll zur Abwechs­lung an die guten Zei­ten die­ser berüh­ren­den Geschich­te erinnern.