News. Reisen. Japan. Von Jan Knüsel.

Eine Reise durch Hokkaido

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Hokkaido ist eine Welt für sich. Auf der zweitgrössten Hauptinsel Japans, die doppelt so gross wie die Schweiz ist, leben gerade mal 5,5 Millionen Einwohner. Auf dieser Insel, die einst das Land des Ainu-Volkes war und erst ab 1868 im Auftrag der japanischen Regierung aktiv besiedelt und entwickelt wurde, hat es viel Platz.

Unendliche Weiten, hohe Berge, dichte Wälder, unzählige Felder und spektakuläre Küsten prägen das Aussehen der Nordinsel. An keinem anderen Ort in Japan haben die Bauern so viel Platz. Die Insel ist die Korn- und Reiskammer des Landes, die zugleich auch über reiche Fischgründe verfügt. Das Essen ist hier besonders köstlich.

10 Tage in Hokkaido

Während 10 Tagen habe ich Hokkaido bereist, von der Ost- bis zur Westküste und schliesslich noch den Südzipfel. In einem rund 2-minütigen Kurzfilm habe ich diese Reise zusammengefasst. Im Film sind folgende Orte zu sehen:

Die Sumpflandschaft von Kushiro, die Blumenfelder, der blaue Teich und der Shirhage-Wasserfall von Biei, die Küstenlandschaft von Shakotan, das Feuerfestival von Bikuni, das Bergdorf Nukabira, die Phantombrücke Taushubetsu, der abgelegene Bahnhof Kitahama, die Hauptstadt Sapporo, das ehemalige Handelszentrum Otaru und die historische Hafenstadt Hakodate. Mehr Filme und Informationen zu den einzelnen Orten folgen.

Der Shirahage-Wasserfall bei Biei. (Foto: Asienspiegel)

Der Shirahage-Wasserfall bei Biei. (Foto: Asienspiegel)

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