Die ein­zig­ar­ti­gen Brü­cken von Shimanto

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Mit 196 Kilo­me­ter ist der längs­te Fluss auf der kleins­ten japa­ni­schen Haupt­in­sel Shi­ko­ku und zudem einer der natur­be­las­sens­ten des Lan­des. Die gros­sen Städ­te sind weit weg. Stau­däm­me gibt es hier kei­ne. Die Japa­ner nen­nen den Shi­man­to­ga­wa daher «den letz­ten kla­ren Strom Japans». Die Regi­on am brei­ten unbe­rühr­ten Gewäs­ser ist von bewal­de­ten Ber­gen umge­ben. Die Bewoh­ner in die­sem grü­nen Para­dies leben haupt­säch­lich von der Land­wirt­schaft. Reis, Zitrus­frü­che oder auch Kas­ta­ni­en wer­den in die­ser mit sau­be­rem Was­ser geseg­ne­ten Regi­on angebaut. 

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Meh­re­re Dör­fer befin­den sich ent­lang des Shi­man­to­ga­wa. Beton­brü­cken ver­bin­den die Gemein­schaf­ten auf bei­den Sei­ten des Flus­ses. Sie sind zugleich auch eine ein­zig­ar­ti­ge Sehens­wür­dig­keit. Denn die Brü­cken hat man bewusst ohne schüt­zen­des Gelän­der gebaut, damit sie bei Flu­ten nicht weg­ge­schwemmt wer­den. Sie tra­gen den Namen Chin­ka­ba­shi, «die sin­ken­den Brü­cken», da sie bei Hoch­was­ser unter der Was­ser­ober­flä­che ver­schwin­den. Mit dem Fahr­rad ist es am schöns­ten, die­se Regi­on zu ent­de­cken. Beim Bahn­hof Eka­wa­sa­ki in Prä­fek­tur Kochi im Her­zen von Shi­ko­ku kann man ein Moun­tain­bike mie­ten. Die gesam­te Fahrt in die Stadt Shi­man­to dau­ert rund vier Stun­den. Es ist eine ange­neh­me Tour. Denn in die­se Rich­tung geht es nur abwärts. 

Foto: Asi­en­spie­gelDie Shi­man­to­ga­wa-Regi­on ist ein Para­dies für Fahrradfahrer.
Foto: Asi­en­spie­gelDie Brü­cken haben kein Geländer.
Foto: Asi­en­spie­gelEs ist eine natur­be­las­se­ne Region.
Foto: Asi­en­spie­gelBei Hoch­was­ser ver­sin­ken die Brücken.
Foto: Asi­en­spie­gel2017 wur­de die Iwa­ma-Brü­cke wegen Kor­ro­si­on eines Pfei­lers beschädigt.
Foto: Asi­en­spie­gelDie Brü­cken sind wich­ti­ge Verbindungswege.

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