Der schöns­te Aus­sichts­punkt in Tokio

Foto: Asi­en­spie­gelDie Vogel­per­spek­ti­ve auf den Scram­ble Crossing.

Die Metro­pol­re­gi­on Tokio zählt knapp 14 Mil­lio­nen Ein­woh­ner. Nimmt man noch die Nach­bar­prä­fek­tu­ren hin­zu, die mit der Haupt­stadt ver­wach­sen sind, dann ist man bei 35 Mil­lio­nen. Um als Besu­cher einen Über­blick über die­se schie­re Grös­se zu erhal­ten, muss man hoch hin­auf. Gleich meh­re­re Gebäu­de bie­ten einen Pan­ora­ma­blick auf die Stadt, wie zum Bei­spiel das Ver­wal­tungs­ge­bäu­de in Shin­juku (jp. Tochō), der Tokyo Skyt­ree (Asi­en­spie­gel berich­te­te), der Tokyo Tower (Asi­en­spie­gel berich­te­te), der Wol­ken­krat­zer Rop­pon­gi Hills oder das Bun­kyo Civic Cen­ter mit der legen­dä­ren Aus­sicht auf den Fuji (Asi­en­spie­gel berich­te­te).

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Die neu­es­te Sehenswürdigkeit

Im Novem­ber 2019 ist mit dem Shi­bu­ya Scram­ble Squa­re ein neu­er Wol­ken­krat­zer mit einem atem­be­rau­ben­den Aus­blick auf die japa­ni­sche Haupt­stadt hin­zu­ge­kom­men (Asi­en­spie­gel berich­te­te). Vom 14. Stock geht es mit einem Auf­zug hoch zum 45. Stock­werk. In der 46. Eta­ge erwar­tet die Gäs­te mit der «Sky Gal­le­ry» ein Indoor-Aus­­­sichts­be­­reich mit Bars, Sou­ve­nir­lä­den, kunst­vol­len Video­in­stal­la­tio­nen und einem Café. Auf der Dach­ter­ras­se (47. Eta­ge) hat man vom Aus­sichts­deck «Sky Sta­ge» einen 360-Grad-Pan­or­a­­ma­aus­­blick auf die Mega-City. 

Scram­ble Crossing, Sky Tree, Tokyo Tower und Fuji

Es ist eine der gröss­ten begeh­ba­ren Dach­flä­chen Japans und die wohl ein­drück­lichs­te Aus­sichts­platt­form, die Tokio der­zeit zu bie­ten hat. Allei­ne die Grös­se beein­druckt. Auf die­ser Open­air-Platt­form hat man selbst bei gros­sem Andrang viel Bewe­gungs­frei­heit. Aus­ser­dem sind von der Sky Sta­ge gleich meh­re­re Wahr­zei­chen in Sicht­wei­te. Da ist einer­seits der Fuji, den man bei schö­nem Wet­ter sieht. Auf der ande­ren Sei­te hat man den per­fek­ten Blick auf den Tokyo Tower, Rop­pon­gi Hills, den Skyt­ree und das neue Natio­nal­sta­di­on. Ein Höhe­punkt bleibt die Vogel­per­spek­ti­ve auf den Scram­ble Crossing, Tokios berühm­tes­te Kreu­zung, wobei die­ser vom Aus­sen­be­reich im 46. Stock­werk wesent­lich bes­ser zu foto­gra­fie­ren ist. 

Es lohnt sich, ein Ticket online im Vor­aus zu kau­fen, um eine lan­ge War­te­schlan­ge an der Kas­se zu umge­hen. Eine wei­te­re Emp­feh­lung ist, etwas vor Son­nen­un­ter­gang hoch­zu­ge­hen. So sieht man Tokio am Tag und in der Nacht. 

Foto: Asi­en­spie­gelDer Skyt­ree: Der höchs­te Fern­seh­turm der Welt.
Foto: Asi­en­spie­gelSkyt­ree und der Tokyo Tower auf einen Blick.
Foto: Asi­en­spie­gelRop­pon­gi Hills und der Tokyo Tower.
Foto: Asi­en­spie­gelNacht über Tokio.
Foto: Asi­en­spie­gelDas neue Olympiastadion.

Der Stand­ort von Shi­bu­ya Scram­ble Square

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