Covid-19 in Japan

Die­ser Arti­kel wird regel­mäs­sig aktualisiert.


INHALTS­VER­ZEICH­NIS

  1. Der aktu­el­le Stand in Japan
  2. Eine Über­sichts­kar­te
  3. Die­se Woche in Japan
  4. Hilf­rei­che Links
  5. Emp­feh­lun­gen
  6. Hän­de waschen und Mundschutz

DER AKTU­EL­LE STAND 

Covid-19 Fäl­le Geheilt Tote
Japan 2510 (+277) 472 70 (+4)

Stand: 2. April 2020 / Quel­len: MHLW und NHK

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DIE LAGE IN DEN PRÄFEKTUREN 

Stand: 2. April 2020 / Quel­len: MHLW und NHK

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DIE­SE WOCHE IN JAPAN 

Don­ners­tag, 2. April 2020

  • Neu­er Rekord­an­stieg – In Tokio wur­den am Don­ners­tag 97 neue Covid-19-Fäl­le gemel­det. Die Zahl der Erkran­kun­gen in der Haupt­stadt steigt somit auf 684. Das ist im Ver­hält­nis zur Bevöl­ke­rungs­zahl noch immer wenig. Man muss jedoch anneh­men, dass die Dun­kel­zif­fer um eini­ges höher ist. 

An alle Leser: Durch die aktu­el­le Lage sind die Ein­nah­men, die die­sen Blog getra­gen haben, weg­ge­bro­chen. Auf­ge­ben wer­de ich nicht. Ich blei­be täg­lich dran, bis die­se Kri­se über­stan­den ist und dar­über hin­aus. Hier­zu brau­che ich Ihre Hil­fe. Jeder Bei­trag trägt dazu bei, dass die­ses täg­li­che Stück Japan auch nach 11 Jah­ren wei­ter­exis­tiert – unab­hän­gig, kos­ten­los und frei von Goog­­le-Wer­be­ban­­nern. Herz­li­chen Dank und blei­ben Sie gesund!

  • Geschlos­sen – Die Metro­pol­re­gi­on Tokio ver­län­gert vor­zei­tig ihre Auf­for­de­rung, gros­se Ver­an­stal­tun­gen zu ver­schie­ben oder gleich abzu­sa­gen. Dies gilt bis zum 6. Mai 2020, also bis nach dem Ende der Gol­den-Week. Auch Muse­en, Zoos und Schu­len sol­len bis dann geschlos­sen blei­ben. Ursprüng­lich galt die­se Mass­nah­me bis 12. April 2020. Der immer rasan­te­re Anstieg hat die Gou­ver­neu­rin zu die­sem Schritt bewo­gen. Die Aus­geh­be­schrän­kung gilt wei­ter­hin bis zum 12. April. Die Haupt­städ­ter wie auch die Bewoh­ner der Prä­fek­tu­ren Saita­ma, Chi­ba und Kana­ga­wa wer­den gebe­ten, am Wochen­en­de und abends mög­lichst nicht auszugehen. 

  • Restau­rants geschlos­sen – Die Gas­tro­no­mie muss zuneh­mend auf die Aus­geh­be­schrän­kun­gen in ver­schie­de­nen Regio­nen des Lan­des reagie­ren. Toriki­zo­ku, eine Iza­ka­ya-Ket­te, die sich auf Yaki­to­ri spe­zia­li­siert, hat ange­kün­digt, alle sel­ber betrie­be­nen 394 Able­ger vom 4. bis 12. April zu schlies­sen. Auch die Kushi­katsu Tan­a­ka schliesst für den­sel­ben Zeit­raum 116 direkt geführ­te Able­ger. Die­se Ket­te hat sich auf Kushi­katsu spe­zia­li­siert. Dies sind panier­te Spies­schen, ein kuli­na­ri­scher Klas­si­ker aus Osaka. 

Mitt­woch, 1. April 2020

  • Mas­ken­ver­tei­lung – Die japa­ni­sche Regie­rung hat ange­kün­digt, den 50 Mil­lio­nen Haus­hal­ten im Land jeweils 2 Mas­ken zukom­men zu las­sen. Auch in Japan gibt es wei­ter­hin einen aku­ten Mas­ken­man­gel. Die Ant­wort auf Twit­ter kam prompt. Ein User ver­glich die Hilfs­mass­nah­men der ver­schie­de­nen Län­der. Dar­in heisst es: «USA: 130’000 Yen Bar­geld / Hong­kong: 140’000 Yen Bar­geld / .… / Frank­reich: Vol­le Lohnent­schä­di­gung / Japan: 2 Mas­ken». Ein rich­ti­ges Wirt­schafts­hilfs­pro­gramm wird in Japan in den nächs­ten Tagen erwartet.

  • Kei­ne Beru­hi­gung – In Tokio ist die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen um 66 Per­so­nen ange­stie­gen. Somit hat die Haupt­stadt nun 587 regis­trier­te Covid-19-Fäl­le. Im gan­zen Land sind die Zah­len ein wei­te­res Mal um über 230 ange­stie­gen. Bis­lang haben die Prä­fek­tu­ren Tokio, Osa­ka, Fuku­o­ka und Oita Aus­geh­be­schrän­kun­gen erlassen. 

  • Luft­post-Stopp – Die japa­ni­sche Post schränkt auf­grund der ein­ge­schränk­ten Luft­fahrt Lie­fe­run­gen in über 150 Län­der ein. EMS- und Luft­post-Sen­dun­gen in die Schweiz und Öster­reich sind bei­spiels­wei­se nicht mehr mög­lich. Lie­fe­run­gen nach Frank­reich, aber auch nach Deutsch­land schei­nen wei­ter­hin zu funk­tio­nie­ren. Sämt­li­che SAL («Sea and Land»)-Lieferungen wer­den eben­falls bis auf Wei­te­res eingestellt. 

  • Kei­ne Schu­le – Tokio hat wegen der aktu­el­len Ent­wick­lung ent­schie­den, die öffent­li­chen Schu­len frü­hes­tens nach der Gol­den-Week-Fei­er­tags­pe­ri­ode Anfang Mai zu eröff­nen. Das Schul­jahr beginnt in Japan nächs­te Woche. Seit dem 2. März sind die Schu­len in Japan geschlos­sen. Man­che pla­nen für das neue Schul­jahr wiederzueröffnen. 

  • Rauch­ver­botIn Japan ist ein neu­es Rauch­ver­bot im gan­zen Land in Kraft getre­ten. Somit ist in vie­len Restau­rants rau­chen nicht mehr erlaubt. Das Gesetz macht jedoch Aus­nah­men. Die Metro­pol­re­gi­on Tokio geht hier­bei weit­aus stren­ger vor. Hier ist Rau­chen in Restau­rants prak­tisch nicht mehr mög­lich. Eine Aus­nah­me gibt es für Besit­zer, die kei­ne Ange­stell­ten haben. Doch die­se müs­sen dies bei der Gesund­heits­be­hör­de in Tokio melden. 

  • Ein­rei­se­ver­bot – Fast täg­lich passt Japan die Ein­rei­se­be­din­gun­gen neu an. Ab dem 3. April 2020 wird das Land allen Per­so­nen, die aus dem Aus­land anrei­sen, eine 14-tägi­ge Qua­ran­tä­ne auf­er­le­gen. Für wei­te­re 73 Län­der gilt wei­ter­hin ein Ein­rei­se­ver­bot, von dem auch Deutsch­land, die Schweiz und Öster­reich betrof­fen sind. 

Diens­tag, 31. März 2020

  • Rekord­an­stieg – Die Metro­pol­re­gi­on Tokio ver­zeich­net an einem ein­zi­gen Tag 78 neue Covid-19-Fäl­le. Es ist ein Rekord­an­stieg. Damit hat die japa­ni­sche Haupt­stadt schon 521 bestä­tig­te Erkran­kun­gen. Das sind jetzt schon mehr als die offi­zi­el­len Schät­zun­gen, die vor eini­gen Tagen vom Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um publi­ziert wur­den. Damit steigt für Regie­rungs­chef Shin­zo Abe der Druck, den Not­stand für Tokio aus­zu­ru­fen. Die bis­he­ri­ge Ein­däm­mungs­stra­te­gie ist immer weni­ger wirkungsvoll. 

  • Drei Covid-19-freie Regio­nen – Nun ver­zeich­nen auch die Prä­fek­tu­ren Toy­a­ma und Yama­ga­ta die ers­ten Covid-19-Erkran­kun­gen. Somit haben nur noch die länd­li­chen Prä­fek­tu­ren Iwa­te, Tot­to­ri und Shi­ma­ne kei­ne offi­zi­ell regis­trier­ten Fälle.

  • Osa­ka – Auch die Prä­fek­tur Osa­ka hat die Bewoh­ner auf­ge­for­dert, kei­ne Bars, Kon­zert­häu­ser, Karao­ke-Läden und Nacht­klubs zu besu­chen. Gera­de das Nacht­le­ben hat sich als Infek­ti­ons­herd her­aus­ge­stellt. Tokio hat bereits am Mon­tag die­sel­be For­de­rung gestellt. In Osa­ka gibt es zur­zeit 216 bestä­tig­te Covid-19-Fäl­le. Nur Tokio hat mehr. 

  • Ein­rei­se – Japan führt mit 195 Län­dern diplo­ma­ti­sche Bezie­hun­gen. Für 180 Län­der gel­ten nun Ein­rei­se­ver­bo­te oder erschwer­te Ein­rei­se­be­din­gun­gen. Der Insel­staat schliesst damit sei­ne Tore, vor­läu­fig bis zum 30. April 2020. In der aktu­el­len Lage muss man jedoch davon aus­ge­hen, dass die­ser Zustand noch meh­re­re Mona­te anhal­ten wird. 

  • Stets getrennt – Regie­rungs­chef Shin­zo Abe und Vize-Regie­rungs­chef Taro Aso wer­den nicht mehr an den­sel­ben Sit­zun­gen teil­neh­men. So soll ver­hin­dert wer­den, dass das Land bei einem Covid-19-Fall auf höchs­ter Ebe­ne füh­rungs­los wird. 

Mon­tag, 30. März 2020

Shi­mu­ra Kens legen­dä­rer Englischunterricht.
  • Japan trau­ert – Japan trau­ert um Shi­mu­ra Ken. Der 70-jäh­ri­ge Komö­di­ant ist an einer schwe­ren Lun­gen­ent­zün­dung, die durch das neu­ar­ti­gen Coro­na­vi­rus aus­ge­löst wur­de, gestor­ben. Er gehör­te seit den 1970ern zu den berühm­tes­ten Komö­di­an­ten im Land und war Teil der legen­dä­ren Come­dy-Trup­pe The Drifters. Meh­re­re Gene­ra­tio­nen sind mit ihm auf­ge­wach­sen. Er war bis vor sei­ner Erkran­kung beruf­lich aktiv. Shi­mu­ra Ken war die ers­te Berühmt­heit in Japan, die sich öffent­lich zur Covid-19-Erkran­kung bekann­te und damit – ähn­lich wie der Schau­spie­ler Tom Hanks – ein Bewusst­sein für die Gefahr des Virus schuf. 

  • Nacht­le­ben adieu – Tokios Gou­ver­neu­rin hat in einer Pres­se­kon­fe­renz erklärt, dass vie­le Covid-19-Neu­an­ste­ckun­gen nicht mehr zurück­ver­folgt wer­den kön­nen. Vie­le die­ser Fäl­le sei­en auf abend­li­che Besu­che von Bars, Restau­rants, Karao­ke-Läden, Musik­clubs, Iza­ka­yas und Nacht­klubs zurück­zu­füh­ren. Sie bit­tet die Bevöl­ke­rung daher, auf sol­che nächt­li­che Akti­vi­tä­ten der­zeit zu verzichten. 

  • Tokyo 2020 – Alle zustän­di­gen Sei­ten haben sich dar­auf geei­nigt, die ver­scho­be­nen Olym­pi­schen Som­mer­spie­le am 23. Juli 2021 zu eröff­nen. Die Paralym­pi­schen Spie­le wer­den am 24. August 2020 begin­nen. Hier­bei stellt sich die Fra­ge, ob damit kein über­ei­li­ger Ent­scheid getrof­fen wur­de? Ob die glo­ba­le Kri­se bis 2021 aus­ge­stan­den ist, ist zur­zeit unge­wis­ser denn je. 

  • Covid-19 in Tokio13 neue Covid-19-Fäl­le wur­den am 30. März 2020 in Tokio regis­triert. Das ist deut­lich weni­ger als in den ver­gan­ge­nen fünf Tagen. Die Haupt­stadt zählt mitt­ler­wei­le 443 Erkran­kun­gen. Es sind so vie­le wie in kei­ner ande­ren Region. 

Den Rück­blick vom 23. März bis 29. März 2020 fin­den Sie → hier.


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HILF­REI­CHE LINKS 

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EMP­FEH­LUN­GEN

  • Es gilt, im öffent­li­chen Raum mög­lichst Mund­schutz zu tra­gen (sie­he Video unten). Damit zei­gen Sie auch, dass Sie auf die ande­ren Rück­sicht neh­men und nie­man­den gefähr­den. Das ist in Japan ganz wich­tig. Waschen und des­in­fi­zie­ren Sie die Hän­de regel­mäs­sig (sie­he Illus­tra­ti­on unten). Des­in­fi­zie­ren Sie in Restau­rants und ande­ren öffent­li­che Orten Tische und ande­re Ober­flä­chen bevor Sie die­se benut­zen. Ver­mei­den Sie Men­schen­an­samm­lun­gen. Hal­ten Sie bei Kon­ver­sa­tio­nen einen siche­ren Abstand. 

  • Es wird ange­nom­men, dass sich der Virus über die Atem­we­ge (hus­ten, nie­sen, spu­cken, spre­chen) auf ande­re über­trägt (sog. Tröpf­chen­in­fek­ti­on). Wenn jemand in die Hand hus­tet oder niest und anschlies­send jeman­den berührt, ist die Gefahr einer Über­tra­gung beson­ders gross. Daher ist das Hän­de­wa­schen essen­zi­ell (sie­he Video unten). Man soll­te das Gesicht auch nicht mit den Hän­den berüh­ren. Der Mund­schutz hilft, dies zu ver­hin­dern. Ver­zich­ten Sie auf Hän­de­schüt­teln (in Japan ver­neigt man sich ohnehin). 

  • Japans Gesund­heits­be­hör­de emp­fiehlt daher: Bei leich­ten Sym­pto­men soll­te man vor­erst zuhau­se blei­ben. Soll­ten die Erkäl­tungs­sym­pto­me oder das Fie­ber trotz Ein­nah­me von fie­ber­sen­ken­den Medi­ka­men­ten mehr als 4 Tage andau­ern, dann wird gebe­ten, ein Spi­tal zu kon­tak­tie­ren. Eine sofor­ti­ge Kon­takt­auf­nah­me mit einem Kran­ken­haus emp­fiehlt sich bei extre­mer Schlapp­heit oder bei schwe­ren Atemproblemen. 

  • Die Ster­be­ra­te bei Covid-19 ist höher als bei einer nor­ma­len Grip­pe. Auch hier gilt: Per­so­nen im hohen Alter oder Men­schen mit Vor­er­kran­kun­gen und chro­ni­schen Erkran­kun­gen sind wesent­lich anfäl­li­ger. Die wegen Covid-19 ver­stor­be­nen Per­so­nen in Japan waren zumeist im höhe­ren Alter. Da in Japan über­durch­schnitt­lich vie­le älte­re Men­schen leben, muss man davon aus­ge­hen, dass es beson­ders in die­ser Risi­ko­grup­pe zu mehr Todes­fäl­len kom­men wird. Zugleich ist zu beto­nen, dass über alle Alters­ka­te­go­ri­en hin­weg Krank­heits- und Todes­fäl­le regis­triert wurden. 

  • Ers­te Erfah­run­gen der Spi­tä­ler in Japan zei­gen, dass sich die Betrof­fe­nen mit leich­ten Sym­pto­men (die Mehr­heit der aktu­el­len Fäl­le) rela­tiv schnell erho­len. Es sind kei­ne auf­wen­di­gen medi­zi­ni­schen Mass­nah­men erforderlich. 

  • Füh­ren Sie einen gesun­den Lebens­stil. Neh­men Sie genug Vit­amin C und D zu sich. Gehen Sie an die Son­ne. Die feh­len­den Son­nen­ta­ge im Win­ter füh­ren ganz natür­lich zu einem Vit­amin-D-Man­gel, was wie­der­um das Immun­sys­tem schwächt. Die New York Times hat in einem Arti­kel die wich­tigs­ten Tipps zusammengestellt. 

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MUND­SCHUTZ & HÄN­DE WASCHEN

Bild: bowl​gra​phics​.net/​c​o​vid19
Bild: MHLWEmp­feh­lun­gen des japa­ni­schen Gesundheitsministeriums.

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