News aus Japan. Von Jan Knüsel.

Dossier: Naturkatastrophe

  • Gefährliche Tsunami-Wellen

    22. November 2016    

    Heute kam es im Nordosten Japans zur grössten Tsunami-Warnung seit langem. Dabei wurde klar: Eine Tsunami-Welle muss nicht hoch sein, um bereits Schaden anzurichten. Eine Übersicht.

  • Zwei Mega-Erdbeben visualisiert

    6. Oktober 2016    

    Das Risiko eines Mega-Erdbebens im Nankai-Graben und in Tokio bereitet Japan grosse Sorgen. Ein mit Computergrafik realisierter Film veranschaulicht nun die Folgen eines solchen Szenarios.

  • Der Tag, an dem Tokio unterging

    2. September 2016    

    Vor 93 Jahren zerstörte das Grosse Kanto-Erdbeben die Hauptstadt Tokio. 120’000 Menschen starben. Eine Website zeichnet diese verheerende Katastrophe mit unzähligen Fotos von damals eindrücklich nach.

  • Japans Erdbebensimulatoren

    30. August 2016    

    Im Life-Safety-Zentrum üben Japaner anhand eines Erdbeben- und Rauchsimulators das richtige Verhalten bei Katastrophen. Inzwischen strömen auch ausländische Touristen zu diesen Orten.

  • Kumamotos wichtigster Helfer

    17. Juni 2016    

    Zwei Monaten nach den verheerenden Beben gibt es in der Präfektur Kumamoto erste Fortschritte beim Wiederaufbau. Dabei spielt Kumamon, das Maskottchen der Region, eine zentrale Rolle.

  • Lichtblick für die Kumamoto-Burg

    10. Juni 2016    

    Die Burg von Kumamoto, das Symbol der Stadt, nahm durch die beiden Beben schweren Schaden. Fast zwei Monate später startet nun der Wiederaufbau. Und auch in der Nacht erstrahlt die Burg wieder.

  • Die Zeit nach dem Erdbeben

    15. Mai 2016    

    Vor einem Monat kam es zu den zwei grossen Erdbeben in Kumamoto auf der Südinsel Kyushu. Die Region wird noch längere Zeit mit den Folgen beschäftigt sein. So sieht die Situation heute aus.

  • Der Teich ohne Wasser

    2. Mai 2016    

    Retweeted – Der Suizenji-Garten ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kumamoto. Durch das grosse Erdbeben ist der grosse, natürliche Teich der Anlage nun aber fast vollständig ausgetrocknet.

  • Vom Beben zerstörte Kulturgüter

    18. April 2016    

    Die Burg von Kumamoto ist nicht das einzige nationale Kulturgut, das bei den Beben zu Schaden gekommen ist. Noch kommt die Region nicht zur Ruhe. In nur wenigen Tagen kam es schon zu über 500 Nachbeben.

  • Die zerstörte Burg

    17. April 2016    

    Das erste Beben führte bereits zu Schäden bei der Kumamoto-Burg. Das zweite starke Beben hat nun zwei historische Türme zerstört. Bei einem weiteren Gebäude hängt alles von einer brüchigen Steinsäule ab.

  • Nachbeben ohne Ende

    16. April 2016    

    Einen Tag nach dem grossen Erdbeben kam es zu einem noch stärkeren Beben und unzähligen Nachbeben in Kumamoto und der weiteren Umgebung. Weitere schwere Schäden und Tote sind die Folge.

  • Bereit sein im Notfall

    15. April 2016    

    Das gestrige Erdbeben von Kumamoto war seit 1995 das vierte Beben der Stärke 7 – die höchste Stufe auf der japanischen Skala. Wie man in solchen Situationen zu reagieren hat, darüber informiert ein hilfreicher Ratgeber.

  • Erdbeben in Kumamoto

    15. April 2016    

    In Kumamoto kam es am 14. April zu einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,5 – das stärkste seit 2011. Zahlreiche Sachschäden, über 1000 Verletzte und mindestens 9 Tote war die traurige Bilanz nach dem ersten Tag.

  • Leben mit dem Vulkan

    30. Mai 2015    

    Auf der kleinen Insel Kuchinoerabu ist es zu einem Vulkanausbruch gekommen. Erstmals wurde die höchste Warnstufe 5 ausgerufen. Für die Einwohner des Eilands ist diese Gefahr nichts Neues.

  • Japans kluge Wettersatelliten

    8. Oktober 2014    

    Jedes Jahr erreichen mehrere Taifune Japan. Die Schadensbilanz hält sich vergleichsweise im Rahmen. Dazu tragen auch hochmoderne Wettersatelliten bei. Nun geht die neueste Generation an den Start.

  • Japans Vulkan-Experte

    4. Oktober 2014    

    Bergsteigen auf einem aktiven Vulkan ist in Japan nichts Ungewöhnliches. 300’000 sind jedes Jahr auf dem Fuji. Wie vernünftig ist dies? Ein bekannter japanischer Vulkanexperte hat eine klare Haltung dazu.

  • Eine Szenerie wie 2011

    28. August 2014    

    Auch eine Woche nach den verheerenden Schlammlawinen in Hiroshima geht die Suche nach Vermissten weiter. Eine Foto-Reportage aus dem Krisengebiet.

  • Ein 23 Meter hoher Tsunami

    27. August 2014    

    Gewöhnlich steht die Erdbeben- und Tsunami-Gefahr an Japans Pazifikküste im Zentrum. Dabei könnte die Region am Japanischen Meer genauso von einer Riesenwelle getroffen werden, wie eine Studie zeigt.

  • Eine lebensrettende Technik

    28. Juli 2014    

    «Uitemate» könnte auch Ihr Leben retten. Das Wort bedeutet «auf dem Wasser treiben und warten» und steht für eine Technik, die beim Tsunami Menschen vor dem Tod bewahrt hat.

  • Im Falle eines Erdbebens

    30. Mai 2014    

    Wissen Sie, wie man sich bei einem Erdbeben zu verhalten hat? Die Stadt Chiba hat dazu ein Handbuch für in Japan lebende Ausländer herausgegeben. Auch für Touristen sind die Infos äusserst nützlich.