Film­tipp – «Bel­le» von Mamo­ru Mamo­ru Hosoda

Dem­nächst im Kino – Seit dem Tod ihrer Mut­ter ist die 17-jäh­ri­ge Suzu ein Schat­ten ihrer selbst: Sie hat sich nicht nur von ihrem Vater und ihren Mit­schü­le­rin­nen ent­frem­det, son­dern geht auch ihrer Lei­den­schaft, der Musik, nicht mehr nach. Als sie jedoch eines Tages «U» betritt, eine vir­tu­el­le Welt mit über 5 Mil­li­ar­den regis­trier­ten Usern, fin­det sie plötz­lich ihre Stim­me wie­der. Unter dem Namen Bel­le wird sie dort zum sin­gen­den Super­star mit rasant wach­sen­der Fan­ge­mein­de. Die­se ist erzürnt, als ihr bis anhin gröss­tes Kon­zert von einem schau­ri­gen Dra­chen unter­bro­chen wird. Doch wäh­rend ihn alle anfein­den, ist Bel­le fas­zi­niert von die­sem mys­te­riö­sen Wesen … 

Ein Fest für Augen und Ohren

Mit sei­nem ‹Stu­dio Chi­zu› knüpft Mit­grün­der und Regis­seur Mamo­ru Hoso­da an die Erfol­ge des ‹Stu­dio Ghi­b­li› an, durch wel­ches der japa­ni­sche Ani­me welt­weit bekannt wur­de. «Bel­le» ist Hoso­das ers­ter Film nach sei­nem inter­na­tio­na­len Erfolg «Mirai no Mirai», für den er 2018 eine Oscar-Nomi­na­ti­on erhielt. «Bel­le» fei­er­te sei­ne Welt­pre­mie­re in Can­nes, bevor er kurz dar­auf in Locar­no auf der Piaz­za Gran­de prä­sen­tiert wur­de. Mit viel Lie­be zum Detail kre­iert Hoso­da ein spek­ta­ku­lä­res und von melo­di­schem J-Pop beglei­te­tes Cyber-Mär­chen, das nicht zuletzt einen erfri­schend hoff­nungs­vol­len Blick auf das Zeit­al­ter des Inter­nets offen­bart. Ein Fest für Augen und Ohren! 

«Bel­le» läuft ab dem 9. Juni 2022 in den Deut­schwei­zer Kinos

«Mamo­ru Hoso­da zeigt eine auf­re­gen­de Zukunfts­welt, die einem mit ihrer Schön­heit den Atem raubt.»
Der Hol­ly­wood Reporter
 
«Die atem­be­rau­ben­de Fusi­on von einer Geschich­te, die so alt ist wie die Zeit, und einer Tech­no­lo­gie, die erst noch erfun­den wer­den muss.»
Indie Wire 

«Ein visu­ell erha­be­ner, wun­der­ba­rer Film.»
20 Minu­tes 

«Der Film ist nicht nur sehr schön und unter­hal­tend, er zeigt auch ein völ­lig neu­es Universum.»
Pre­miè­re 

«Ein wun­der­schö­ner Ani­ma­ti­ons­film, der The­men wie Trau­er, Lie­be und Freund­schaft behan­delt – bewe­gend und tiefgründig.»
Cul­ture­box – Fran­ce Télé­vi­si­ons 
 
«Her­aus­ra­gend ani­miert, emo­tio­nal stark: Mamo­ru Hoso­das Visi­on der vir­tu­el­len Welt ‹U› zeigt ein magi­sches Reich, in dem Ava­ta­re der Schwer­kraft trot­zen und die Infra­struk­tur einer glat­ten, glit­zern­den Mega­lo­po­lis gleicht – beeindruckend!»
Screen Dai­ly

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