Ein gigan­ti­sches Reisfeld-Gemälde

Das Dorf Inaka­da­te in der Prä­fek­tur Aom­ori macht es schon lan­ge vor. Mit sei­nen kom­ple­xen, rie­si­gen Reis­feld-Gemäl­den lockt der Ort seit nun­mehr über 20 Jah­ren Tau­sen­de von Tou­ris­ten an (Asi­en­spie­gel berich­te­te). Inzwi­schen machen es ihnen ande­re länd­li­che Regio­nen nach. Auch die Stadt Izu­mo in der Prä­fek­tur Shi­ma­ne macht aus Reis­fel­dern ver­gäng­li­che Kunst (Asi­en­spie­gel berich­te­te). Einen Ein­trag in das Guin­ness Buch der Rekor­de hat der­weil die Stadt Gyo­da in der Prä­fek­tur Saita­ma geschafft, wie die Yomi­uri Shim­bun berich­tet. Dort gibt es der­zeit das gröss­te Reis­feld-Gemäl­de der Welt zu sehen. 165 Meter breit und 180 Meter lang ist das Kunst­werk auf dem ein Jun­ge im Welt­raum­an­zug und ein Mäd­chen in einem tra­di­tio­nel­len Kleid zu sehen sind. Sie­ben ver­schie­de­ne Reis­sor­ten wur­den für das Werk ver­wen­det. Zu sehen ist die ver­gäng­li­che Arbeit noch bis Mit­te Oktober.

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