News aus Japan. Von Jan Knüsel.

Dossier: Erdbeben

  • Der Wiederaufbau einer Burg

    3. Mai 2016    

    Der Wiederaufbau der vom Beben schwer beschädigten Burg von Kumamoto wird über 10 Jahre dauern. Die Solidarität ist jedoch riesig: Während der Golden Week sammeln fast alle Burgen im Land Geld.

  • Der Teich ohne Wasser

    2. Mai 2016    

    Retweeted – Der Suizenji-Garten ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kumamoto. Durch das grosse Erdbeben ist der grosse, natürliche Teich der Anlage nun aber fast vollständig ausgetrocknet.

  • Das Kartonbett für den Notfall

    29. April 2016    

    Noch bleiben 36’000 Personen in der Präfektur Kumamoto evakuiert. Um deren Leben in den Evakuierungsorten angenehmer zu gestalten, setzt man auf Kartonbetten, die gleich mehrere Vorteile bieten.

  • Anstehen für Kumamoto

    27. April 2016    

    Retweeted – Wie gross die Solidarität für das vom Beben geplagte Kumamoto ist, zeigt die spontane Reaktion der Tokioter. Der Präfekturladen von Kumamoto an der Ginza erlebt einen Ansturm an Kunden – und einen Rekordumsatz.

  • Der Kyushu-Shinkansen ist zurück

    24. April 2016    

    Nach den grossen Erdbeben musste der gesamte Shinkansen-Verkehr auf der Südinsel Kyushu eingestellt werden. Im Eiltempo wurden die über 130 Schäden nun behoben.

  • Verschobene Landflächen

    20. April 2016    

    Retweeted – Wie schwer die Beben in Kumamoto waren, zeigen zahlreiche Fotos und Messungen. Demnach hat sich der Boden deutlich verschoben.

  • Abgeschnittene Verkehrswege

    19. April 2016    

    Die Wiederherstellung des öffentlichen Verkehrs in Kumamoto hat höchste Priorität. Noch gibt es viel zu tun, wie der Shinkansen zeigt. Eine Seite informiert auf Englisch über den Stand von Bahn-, Auto- und Luftverkehr.

  • Vom Beben zerstörte Kulturgüter

    18. April 2016    

    Die Burg von Kumamoto ist nicht das einzige nationale Kulturgut, das bei den Beben zu Schaden gekommen ist. Noch kommt die Region nicht zur Ruhe. In nur wenigen Tagen kam es schon zu über 500 Nachbeben.

  • Die zerstörte Burg

    17. April 2016    

    Das erste Beben führte bereits zu Schäden bei der Kumamoto-Burg. Das zweite starke Beben hat nun zwei historische Türme zerstört. Bei einem weiteren Gebäude hängt alles von einer brüchigen Steinsäule ab.

  • Nachbeben ohne Ende

    16. April 2016    

    Einen Tag nach dem grossen Erdbeben kam es zu einem noch stärkeren Beben und unzähligen Nachbeben in Kumamoto und der weiteren Umgebung. Weitere schwere Schäden und Tote sind die Folge.

  • Bereit sein im Notfall

    15. April 2016    

    Das gestrige Erdbeben von Kumamoto war seit 1995 das vierte Beben der Stärke 7 – die höchste Stufe auf der japanischen Skala. Wie man in solchen Situationen zu reagieren hat, darüber informiert ein hilfreicher Ratgeber.

  • Erdbeben in Kumamoto

    15. April 2016    

    In Kumamoto kam es am 14. April zu einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,5 – das stärkste seit 2011. Zahlreiche Sachschäden, über 1000 Verletzte und mindestens 9 Tote war die traurige Bilanz nach dem ersten Tag.

  • Katastrophen der Vergangenheit

    12. März 2016    

    Japan ist ein Land der gewaltigen Naturkatastrophen. Und nicht erst dem 20. Jahrhundert werden diese dokumentiert. Das Nationalarchiv zeigt Bilder von Trägödien aus einer anderen Zeit.

  • Fünf Jahre danach

    11. März 2016    

    Vor exakt 5 Jahren kam es im Nordosten Japans zur Dreifachkatastrophe, die das Land bis heute beschäftigt. Wie die damals zerstörten Küstengegenden heute aussehen, zeigt ein eindrückliches interaktives Projekt.

  • Lichtspektakel gegen das Vergessen

    10. Dezember 2015    

    Das Erdbeben von Kobe 1995 forderte tausende Tote. Ein spezielles Lichtspektakel erinnert alljährlich im Dezember an diese Tage. Millionen von Menschen strömen dann nach Kobe.

  • Japans heldenhafter Rettungshund

    6. Dezember 2015    

    Retweeted – Spätestens seit Hachiko pflegen die Japaner eine spezielle Liebe zu den Hunden. Eine Rettungsaktion hat den Hund Lester vor 11 Jahren ebenfalls zu einer Legende gemacht. Nun ist er im Alter von 13 Jahren gestorben.

  • Ein Notfall-Set mit Stil

    26. November 2015    

    Die ersten 24 Stunden nach einem schweren Erdbeben oder Tsunami gelten als die schwierigsten. Für diesen kritischen Zeitraum hat eine Firma ein neuartiges Notfall-Set erfunden.

  • Japans Notfall-Toiletten

    19. November 2015    

    Nach einem veheerenden Erdbeben mangelt es regelmässig an funktionierenden öffentlichen Toiletten. Anstatt auf Plumpsklos setzt man in Japan auf ein viel eleganteres, hygienischeres Notfall-WC.

  • Tokio, Stadt der Extreme

    17. September 2015    

    Tokio erhält regelmässig Bestnoten für die Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur. Eine Studie betont nun die andere Seite: Fast keine andere Stadt der Welt muss mit so vielen Gefahren leben.

  • Wenn kein Aufzug mehr läuft

    2. Juni 2015    

    Ein starkes Erdbeben wie am Samstag führt jeweils dazu, dass Tausende von Aufzügen in Tokio erst nach Stunden oder Tagen wieder benutzt werden können. Für Hunderte von Menschen hatte dies direkte Auswirkungen.