News aus Japan. Von Jan Knüsel.

Dossier: Erdbeben

  • Der Tag, an dem Tokio unterging

    2. September 2016    

    Vor 93 Jahren zerstörte das Grosse Kanto-Erdbeben die Hauptstadt Tokio. 120’000 Menschen starben. Eine Website zeichnet diese verheerende Katastrophe mit unzähligen Fotos von damals eindrücklich nach.

  • Japans Erdbebensimulatoren

    30. August 2016    

    Im Life-Safety-Zentrum üben Japaner anhand eines Erdbeben- und Rauchsimulators das richtige Verhalten bei Katastrophen. Inzwischen strömen auch ausländische Touristen zu diesen Orten.

  • Der grosse Fehlalarm

    2. August 2016    

    Gestern kam es zu einer Erdbebenwarnung der höchsten Stufe. Doch dann passierte nichts. Schliesslich folgte die Entwarnung. Wie es zum bislang grössten Fehlalarm kam.

  • Den Burg-Einsturz verhindern

    23. Juli 2016    

    Nur eine kleine Steinsäule bewahrt seit den grossen Beben im April einen Turm der Kumamoto-Burg vor dem Einsturz. Eine spezielle Gerüstkonstruktion soll das Gebäude nun retten.

  • Der gefährliche Tweet

    21. Juli 2016    

    Kurz nach dem Beben in Kumamoto sorgte ein Tweet mit einem Foto eines Löwen auf der Strasse für Unruhe in der Stadt. Es war ein falsches Gerücht mit Folgen. Der Autor des Tweets wurde nun verhaftet.

  • Der Anti-AKW-Gouverneur

    13. Juli 2016    

    In Japan sind zurzeit nur die 2 Reaktoren im AKW Sendai in der Präfektur Kagoshima in Betrieb. Doch nun hat diese Region einen neuen Gouverneur, der den AKW-Ausstieg versprochen hat.

  • Kumamotos wichtigster Helfer

    17. Juni 2016    

    Zwei Monaten nach den verheerenden Beben gibt es in der Präfektur Kumamoto erste Fortschritte beim Wiederaufbau. Dabei spielt Kumamon, das Maskottchen der Region, eine zentrale Rolle.

  • Lichtblick für die Kumamoto-Burg

    10. Juni 2016    

    Die Burg von Kumamoto, das Symbol der Stadt, nahm durch die beiden Beben schweren Schaden. Fast zwei Monate später startet nun der Wiederaufbau. Und auch in der Nacht erstrahlt die Burg wieder.

  • Nach dem Beben ins Zelt

    26. Mai 2016    

    Wegen der Nachbeben in Kumamoto übernachten viele lieber in einem Zelt als in einer Notunterkunft. In Mashiki, wo die Beben am stärksten waren, ist eine riesige Zeltstadt entstanden. Nun steht der Ort vor neuen Problemen.

  • Die Zeit nach dem Erdbeben

    15. Mai 2016    

    Vor einem Monat kam es zu den zwei grossen Erdbeben in Kumamoto auf der Südinsel Kyushu. Die Region wird noch längere Zeit mit den Folgen beschäftigt sein. So sieht die Situation heute aus.

  • Der Wiederaufbau einer Burg

    3. Mai 2016    

    Der Wiederaufbau der vom Beben schwer beschädigten Burg von Kumamoto wird über 10 Jahre dauern. Die Solidarität ist jedoch riesig: Während der Golden Week sammeln fast alle Burgen im Land Geld.

  • Der Teich ohne Wasser

    2. Mai 2016    

    Retweeted – Der Suizenji-Garten ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kumamoto. Durch das grosse Erdbeben ist der grosse, natürliche Teich der Anlage nun aber fast vollständig ausgetrocknet.

  • Das Kartonbett für den Notfall

    29. April 2016    

    Noch bleiben 36’000 Personen in der Präfektur Kumamoto evakuiert. Um deren Leben in den Evakuierungsorten angenehmer zu gestalten, setzt man auf Kartonbetten, die gleich mehrere Vorteile bieten.

  • Anstehen für Kumamoto

    27. April 2016    

    Retweeted – Wie gross die Solidarität für das vom Beben geplagte Kumamoto ist, zeigt die spontane Reaktion der Tokioter. Der Präfekturladen von Kumamoto an der Ginza erlebt einen Ansturm an Kunden – und einen Rekordumsatz.

  • Der Kyushu-Shinkansen ist zurück

    24. April 2016    

    Nach den grossen Erdbeben musste der gesamte Shinkansen-Verkehr auf der Südinsel Kyushu eingestellt werden. Im Eiltempo wurden die über 130 Schäden nun behoben.

  • Verschobene Landflächen

    20. April 2016    

    Retweeted – Wie schwer die Beben in Kumamoto waren, zeigen zahlreiche Fotos und Messungen. Demnach hat sich der Boden deutlich verschoben.

  • Abgeschnittene Verkehrswege

    19. April 2016    

    Die Wiederherstellung des öffentlichen Verkehrs in Kumamoto hat höchste Priorität. Noch gibt es viel zu tun, wie der Shinkansen zeigt. Eine Seite informiert auf Englisch über den Stand von Bahn-, Auto- und Luftverkehr.

  • Vom Beben zerstörte Kulturgüter

    18. April 2016    

    Die Burg von Kumamoto ist nicht das einzige nationale Kulturgut, das bei den Beben zu Schaden gekommen ist. Noch kommt die Region nicht zur Ruhe. In nur wenigen Tagen kam es schon zu über 500 Nachbeben.

  • Die zerstörte Burg

    17. April 2016    

    Das erste Beben führte bereits zu Schäden bei der Kumamoto-Burg. Das zweite starke Beben hat nun zwei historische Türme zerstört. Bei einem weiteren Gebäude hängt alles von einer brüchigen Steinsäule ab.

  • Nachbeben ohne Ende

    16. April 2016    

    Einen Tag nach dem grossen Erdbeben kam es zu einem noch stärkeren Beben und unzähligen Nachbeben in Kumamoto und der weiteren Umgebung. Weitere schwere Schäden und Tote sind die Folge.