News. Reisen. Japan. Von Jan Knüsel.

Dossier: Erdbeben

  • Erdbeben: Japans Risikoregionen

    29. April 2017    

    Grundsätzlich gilt: In Japan kann die Erde überall und jederzeit beben. Doch nicht in allen Gebieten ist die Gefahr eines verheerenden Erdbebens gleich gross.

  • Eine rote Linie gegen das Vergessen

    9. März 2017    

    6 Jahre ist es seit dem Tsunami vom 11. März 2011 her. Vielen haben das Unglück von damals vergessen oder verdrängt. Ein Plakat an einem Hochhaus in Tokio erinnert nun eindrücklich daran.

  • Richtig reagieren beim Tsunami

    17. Februar 2017    

    Zugstrecken entlang der Küste sind der Tsunami-Gefahr besonders ausgesetzt, wie die Katastrophe von 2011 zeigte. Ein Bahnbetreiber setzt nun auf die virtuelle Realität, um die Zugführer auf solche Notsituationen vorzubereiten.

  • Kobes düsterster Tag

    18. Januar 2017    

    Am 17. Januar 1995 zerstörte ein Erdbeben Kobe. Über 6000 Menschen kamen damals ums Leben. Die Hafenstadt ist längst wieder aufgebaut. Die Katastrophe von damals bleibt jedoch präsent.

  • Gefährliche Tsunami-Wellen

    22. November 2016    

    Heute kam es im Nordosten Japans zur grössten Tsunami-Warnung seit langem. Dabei wurde klar: Eine Tsunami-Welle muss nicht hoch sein, um bereits Schaden anzurichten. Eine Übersicht.

  • Zwei Mega-Erdbeben visualisiert

    6. Oktober 2016    

    Das Risiko eines Mega-Erdbebens im Nankai-Graben und in Tokio bereitet Japan grosse Sorgen. Ein mit Computergrafik realisierter Film veranschaulicht nun die Folgen eines solchen Szenarios.

  • Der Tag, an dem Tokio unterging

    2. September 2016    

    Vor 93 Jahren zerstörte das Grosse Kanto-Erdbeben die Hauptstadt Tokio. 120’000 Menschen starben. Eine Website zeichnet diese verheerende Katastrophe mit unzähligen Fotos von damals eindrücklich nach.

  • Japans Erdbebensimulatoren

    30. August 2016    

    Im Life-Safety-Zentrum üben Japaner anhand eines Erdbeben- und Rauchsimulators das richtige Verhalten bei Katastrophen. Inzwischen strömen auch ausländische Touristen zu diesen Orten.

  • Der grosse Fehlalarm

    2. August 2016    

    Gestern kam es zu einer Erdbebenwarnung der höchsten Stufe. Doch dann passierte nichts. Schliesslich folgte die Entwarnung. Wie es zum bislang grössten Fehlalarm kam.

  • Den Burg-Einsturz verhindern

    23. Juli 2016    

    Nur eine kleine Steinsäule bewahrt seit den grossen Beben im April einen Turm der Kumamoto-Burg vor dem Einsturz. Eine spezielle Gerüstkonstruktion soll das Gebäude nun retten.

  • Der gefährliche Tweet

    21. Juli 2016    

    Kurz nach dem Beben in Kumamoto sorgte ein Tweet mit einem Foto eines Löwen auf der Strasse für Unruhe in der Stadt. Es war ein falsches Gerücht mit Folgen. Der Autor des Tweets wurde nun verhaftet.

  • Der Anti-AKW-Gouverneur

    13. Juli 2016    

    In Japan sind zurzeit nur die 2 Reaktoren im AKW Sendai in der Präfektur Kagoshima in Betrieb. Doch nun hat diese Region einen neuen Gouverneur, der den AKW-Ausstieg versprochen hat.

  • Kumamotos wichtigster Helfer

    17. Juni 2016    

    Zwei Monaten nach den verheerenden Beben gibt es in der Präfektur Kumamoto erste Fortschritte beim Wiederaufbau. Dabei spielt Kumamon, das Maskottchen der Region, eine zentrale Rolle.

  • Lichtblick für die Kumamoto-Burg

    10. Juni 2016    

    Die Burg von Kumamoto, das Symbol der Stadt, nahm durch die beiden Beben schweren Schaden. Fast zwei Monate später startet nun der Wiederaufbau. Und auch in der Nacht erstrahlt die Burg wieder.

  • Nach dem Beben ins Zelt

    26. Mai 2016    

    Wegen der Nachbeben in Kumamoto übernachten viele lieber in einem Zelt als in einer Notunterkunft. In Mashiki, wo die Beben am stärksten waren, ist eine riesige Zeltstadt entstanden. Nun steht der Ort vor neuen Problemen.

  • Die Zeit nach dem Erdbeben

    15. Mai 2016    

    Vor einem Monat kam es zu den zwei grossen Erdbeben in Kumamoto auf der Südinsel Kyushu. Die Region wird noch längere Zeit mit den Folgen beschäftigt sein. So sieht die Situation heute aus.

  • Der Wiederaufbau einer Burg

    3. Mai 2016    

    Der Wiederaufbau der vom Beben schwer beschädigten Burg von Kumamoto wird über 10 Jahre dauern. Die Solidarität ist jedoch riesig: Während der Golden Week sammeln fast alle Burgen im Land Geld.

  • Der Teich ohne Wasser

    2. Mai 2016    

    Retweeted – Der Suizenji-Garten ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kumamoto. Durch das grosse Erdbeben ist der grosse, natürliche Teich der Anlage nun aber fast vollständig ausgetrocknet.

  • Das Kartonbett für den Notfall

    29. April 2016    

    Noch bleiben 36’000 Personen in der Präfektur Kumamoto evakuiert. Um deren Leben in den Evakuierungsorten angenehmer zu gestalten, setzt man auf Kartonbetten, die gleich mehrere Vorteile bieten.

  • Anstehen für Kumamoto

    27. April 2016    

    Retweeted – Wie gross die Solidarität für das vom Beben geplagte Kumamoto ist, zeigt die spontane Reaktion der Tokioter. Der Präfekturladen von Kumamoto an der Ginza erlebt einen Ansturm an Kunden – und einen Rekordumsatz.